E-TIPP ONLINE
So wird aus Ihrem Betriebsgebäude eine intelligente Systemlandschaft.

Schlauer Arbeiten mit E-System

Spitzenleistung erzielen. Aber ohne Leistungsspitzen.

Vorausdenken in der Fertigung

Wo Motoren, Getriebe, Kupplungen und Frequenzumrichter Kräfte übertragen, dreht sich alles um hohe Anlagenverfügbarkeit. Jedes kleinste Rädchen muss perfekt ins andere greifen. Denn Zeit und Energie sind kostbar.

Mechatronik auf dem Vormarsch

Ohne die richtigen Antriebskomponenten kann kein produzierendes Unternehmen erfolgreich sein. Schon die Lagerlogistik und der gesamte Materialfluss brauchen den richtigen Antrieb – ob Eckumsetzer oder Hubstation, Fächerkette oder Rollenförderer, Montageautomaten oder Handlinganlagen. Grundlegend kommt kaum eine Branche ohne elektronisch geregelte Antriebstechnik aus. Mit ihr können Anfahrmoment, besondere Hochlauf- und Verzögerungscharakteristik und auch Überlastschutz berücksichtigt werden – und bei all dem wird Energie sehr effizient genutzt. Darauf kommt es an.

Industrial Ethernet

Die Vernetzung selbst unterliegt in der Fertigung immer besonderen Beanspruchungen. Allein schon, weil die Umgebung von Staub, Schmutz, Feuchtigkeit und Hitze geprägt ist. Zur Einbindung der Antriebs- und Produktionstechnik in ein Netzwerk hat sich das Industrial Ethernet bewährt, eine kabelgebundene Datennetztechnik für Lokale Datennetze (LANs). Es schützt die sensiblen Datenverbindungen gegen Vibrationen oder feinste Stäube – z. B. bei Förderanlagen oder im Sägewerk. All das sorgt letztlich für eine höchstmögliche Ausfallsicherheit.

Der Dreh mit dem Lastmanagement

Zu einer rundum energieeffizienten Produktion gehören schließlich auch intelligente Lastmanagement-Konzepte: Sie senken die Energiekosten, in dem sie den Energiebedarf gleichmäßig verteilen und hohe Leistungsspitzen vermeiden, ohne dass der Betriebsablauf nennenswert beeinträchtigt wird. Hintergrund: Energieversorger berechnen den Strompreis meist nach Arbeitskosten (in Ct je KWh) für den Verbrauch und nach Leistungskosten (in EUR je kW) für die maximal beanspruchte Leistung. Natürlich hat jeder Betrieb sein spezifisches Lastprofil, deshalb sind die Einsparpotenziale sehr unterschiedlich – oftmals aber bis zu mehreren 1.000 Euro pro Jahr. Ihr E-Handwerksbetrieb erstellt Berechnungen, damit Sie eine fundierte Entscheidungsgrundlage haben.

DER CLEVERE TIPP

Eine preisgünstige Lösung, um die Energiekosten zu senken, sind sogenannte Maximumwächter. Sie werden via digitalem Bus-Anschluss ins Netz integriert und verhindern das Überschreiten eines festgelegten Leistungsmittelwertes innerhalb einer Messperiode.

Frequenzumrichter

Die Optimierung von Prozessen und Verbesserung der Energiebilanz prägt auch die Antriebstechnik: Frequenzumrichter ermöglichen eine fast verlustfreie Drehzahl- und Drehmomentregelung von Motoren. Das steigert die Leistungsausbeute bei Industriemaschinen – und reduziert den Energieverbrauch und die Wartungskosten.

Industrial Ethernet

Zur Einbindung der Antriebs- und Produktionstechnik in ein Netzwerk hat sich das Industrial Ethernet bewährt, eine kabelgebundene Datennetztechnik für Lokale Datennetze (LANs).

Lastmanagementsysteme

Lastspitzen vermeiden durch intelligente Lastmanagementsysteme.

  

 

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